Eisenbahn- und Tunnelbaulösungen

1.Industry Pain Points & Challenges

Eisenbahn- und Tunnelbau sind Infrastrukturprojekte auf nationaler Ebene mit hohen Standards und extrem hohen Anforderungen an die Materialbeständigkeit und dynamische Stabilität:

(1) Herausforderung durch hochfrequente dynamische Belastung: Hochgeschwindigkeits- und Schwerlastbahnen erzeugen während des Betriebs enorme Vibrationsbelastungen, die dazu führen, dass sich der Schotter (die Schicht aus Schotter) aneinander abnutzt, bricht und in den Gleisunterbau einsinkt, was zu einer Absenkung der Fahrbahnoberfläche führt.

(2) Problem der Wasserundichtigkeit im Tunnel: Der Grundwasserdruck ist enorm. Ist die Abdichtungsschicht nicht dicht oder die Entwässerung nicht reibungslos, dringt Wasser in die Tunnelwände ein und bildet Eis, was die Sicherheit des Zugbetriebs ernsthaft gefährdet.

(3) Problem der Setzung durch Frost-Tau-Wechsel: In kalten Regionen kann der Gleisunterbau die Feuchtigkeit nicht rechtzeitig abführen, und wiederholte Frost-Tau-Zyklen führen zu Verformungen und Hebungen der Gleise.

-Instabile Hangstruktur: Tief eingeschnittene Hänge entlang von Eisenbahnstrecken werden durch Regenwasser leicht verwittert und erodiert, was zu Steinschlägen oder lokalen Einstürzen führen kann.

 

 

2.Systemlösung Changfengs „Strukturelle Verstärkung + Dichte Abdichtung + Schnelle Entwässerung“ Eisenbahnlösung:

(1) Schotter- und Untergrundbewehrung: Am unteren Ende der Schotterschicht wird ein Stahl-Kunststoff-Geogitter verlegt. Dessen extrem hoher Zugmodul verhindert die Verschiebung des Schotters, reduziert den Kornbruch und erhält die Stabilität der Gleisgeometrie aufrecht.

(2) Tunnelabdichtungsschicht: Als Hauptbarriere für die Abdichtung der Tunnelauskleidung wird eine spezielle wasserdichte Geokunststoffdichtungsbahn eingesetzt, um das Eindringen von Grundwasser zu verhindern.

(3) Permanentes Entwässerungsnetz: Harte, wasserdurchlässige Rohre und Blindschläuche aus Kunststoff sind in den Tunnelseitengräben und im Untergrund verlegt. Durch Kapillarwirkung wird das angesammelte Wasser schnell zu den Hauptentwässerungsrohren geleitet.

(4) Schneller Schutz von Fanggräben und Böschungen: Auf beiden Seiten der Eisenbahnlinie werden Fanggräben mit Zementmatten angelegt, die durch die Verbindung von Matte und Beton eine schnelle Aushärtung erreichen und so das Eindringen von Regenwasser und die Erosion des Gleisbetts verhindern.

 

3. Kernvorteile der Lösung

(1) 300% Steigerung des Wartungszyklus: Stahl-Kunststoff-Gitterroste reduzieren effektiv die Schotterpulverisierungsrate, wodurch die Häufigkeit der Wartung und Reinigung des Gleisbetts erheblich verringert und enorme Wartungskosten eingespart werden.

(2) Hocheffiziente Entwässerung mit „Null Wasseransammlungen“: Die Kombination aus Blindrinnen aus Kunststoff und durchlässigen Rohren löst das Problem der Grundwasseransammlung, beugt Frosthebungsschäden wirksam vor und gewährleistet den ganzjährigen Betrieb von Zügen in kalten Regionen.

(3) Selbstheilende Struktur und Langzeit-Wasserdichtigkeit: Die in Verbindung mit der GCL-Wasserdichtmatte verwendete Membran besitzt bei Kontakt mit Wasser eine Selbstheilungsfunktion und bietet so eine zuverlässige Wasserdichtigkeit für Tunnel für bis zu 100 Jahre.

(4) Durchbruch bei der Baueffizienz: Durch die Verwendung neuer Materialien wie z. B. Zementmatten entfällt beim Anlegen von Entwässerungsgräben der Bedarf an Mischern und Schalungen, wodurch der Bau 5- bis 10-mal schneller vonstattengeht als mit herkömmlichem Ortbeton.

 

4. Fallstudien & verwandte Produkte

Typisches Beispiel: Erweiterungsprojekt der Schwerlastbahn in Nordkasachstan.

 

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